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"Kommerz frisst Kunst -
Kunst frisst Kommerz"
Unter der Leitung von Dr. phil. Isabella Goebel entstand in einem Tutorium an der Ludwig-Maximilians-Universität München das Projekt "Käufliche Kunst".
Elf angehende Kunsthistorikerinnen stellten sich dem realen Kunstmarkt, indem sie gemeinsam ein Kultur-Event konzipierten, visualisierten und kuratierten.
Das Ergebnis trägt den Titel "Kunst frisst Kommerz - Kommerz frisst Kunst". Ziel der abendlichen Veranstaltung ist es, Werke lokaler Künstler unter besagtem Motto zu präsentieren und diese auch zu verkaufen. Die Auswahl fiel auf junge und noch nicht etablierte Talente, darunter sind auch zwei Künstler der Stiftung Pfennigparade vertreten: Stephanie Picker und Mike Köb aus der Ateliergemeinschaft "Groupe Smirage", einem Projekt der Werkstatt für behinderte Menschen der Stiftung Pfennigparade.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Mike Köb, Kalas Liebfried, Benedikt Hüllmayer, Stephanie Picker und Sandra Zech. Sie alle setzen sich kritisch mit ihrer Umgebung auseinander und beziehen somit erfrischend unverbrauchte Positionen.
Diese Informationen finden Sie außerdem noch in einem PDF.
| Titel: | Kommerz frisst Kunst - Kunst frisst Kommerz - Eine Ausstellung des Projekts "Käufliche Kunst" |
|---|---|
| Zeit: | Mittwoch, den 15. Februar 2012 - 18:00 Uhr - 23:00 Uhr |
| Ort: | Studio 43 Schießstättstraße 6 (Rückgebäude) 80339 München |

