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Chancen eröffnen. Zukunft gestalten. Wir fördern Menschen mit Körperbehinderung.

Stiftung Pfennigparade

 

Ein Leihwagen von SIXT ermöglicht dem Ärzte-Team der Stiftung Pfennigparade während Corona mehr Hausbesuche bei beatmeten Patienten

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie sind beatmete Patienten mehr denn je auf ärztliche Hausbesuche angewiesen. Diese Menschen zählen zur Hochrisikogruppe und das Verlassen ihrer Wohnung bedeutet für sie ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Das Ärzte-Team der Pfennigparade hat sich auf die Versorgung von beatmeten Menschen spezialisiert. Dank eines von SIXT zur Verfügung gestellten Leihautos können die Mediziner auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten eine bestmögliche Versorgung ihrer Patienten sicherstellen.

 

Die Stiftung Pfennigparade betreibt zwei ärztlich geleitete Praxen, die sich auf die Versorgung von Menschen mit Körperbehinderung spezialisiert haben. Zum einen das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ), zum anderen das MZEB (Medizinisches Zentrum für Erwachsene Menschen mit Behinderung). Eine besondere Spezialisierung des MZEB liegt auf der Versorgung von beatmeten Menschen. Dem Ärzte-Team rund um Dr. Gregor Scheible, ärztlicher Leiter des MZEB und des MVZ, ist es besonders wichtig, diese schwer betroffenen Menschen so zu versorgen, dass Krankenhausbehandlungen seltener notwendig sind und akute Verschlechterungen vermieden werden können.

Bereits vor Corona hat das Ärzte-Team den beatmeten Patienten auch Hausbesuche abgestattet, um ihnen dadurch zu mehr Freiheitsgraden zu verhelfen. In Zeiten der Corona-Pandemie hat sich der Bedarf nach Hausbesuchen für diese Klientel deutlich erhöht: Die Betroffenen sind aufgrund der Ansteckungsgefahr überwiegend zu Hause und können die Praxis nicht mehr besuchen. Um die Versorgung sicherzustellen müssen die medizinischen Experten der Pfennigparade deutlich mehr Hausbesuche im Münchner Stadtgebiet und Umland machen. Weil dafür teils schwere medizinische Geräte mitgeführt werden müssen, geht das nur mit einem PKW. Bislang wurden dafür private PKWs oder geliehene Fahrzeuge von Kollegen der Intensivfördergruppen (Wohnen für Erwachsene mit einer Atemlähmung) eingesetzt – aber das kann bei ca. 10.000 gefahrenen Kilometern für Hausbesuche pro Jahr keine Dauerlösung sein.

 

„Die großzügige Unterstützung durch SIXT, der Pfennigparade ein Leihauto zur Verfügung zu stellen, kommt daher genau zum richtigen Zeitpunkt“, freut sich Dr. Gregor Scheible, „so können wir mehr Hausbesuche ermöglichen und eine bestmögliche Versorgung unserer beatmeten Patienten auch in Zeiten von Corona sicherstellen“.

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