Mehr als eine Bienenpatenschaft

Einige Personen stehen in Schutzkleidung vor einer Holzkiste mit Bienenwaben

Die XXL Fressnapf-Filiale im Euro-Industriepark hat die Patenschaft für ein Bienenvolk in der Gärtnerei am Hardt der Stiftung Pfennigparade übernommen. Nach dem Motto „Mehr als eine Bienenpatenschaft“ bedeutet das: Fressnapf schützt mit der Patenschaft Bienen und ermöglicht Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap. Dieses Engagement wirkt nachhaltig auf mehreren Ebenen: Gesellschaft, Umwelt und generelle Sinnstiftung. Das sind Aspekte, die in unserer Welt immer mehr an Bedeutung gewinnen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit einer Bienenpatenschaft und den jährlich damit verbundenen 500 Euro als Pate für ein Jahr helfen können, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu erhalten.“, so Felix Wonhas, Marktleiter der Fressnapf Filiale im Euro-Industriepark. Er und seine Kollegin Alessia Börstler haben „ihren“ Bienenstock besucht und von Christoph Oberländer, dem Imker und „Urban beekeeper“ in der Gärtnerei am Hart der Pfennigparade eine ganze Menge über Bienen gelernt. „Wir merken, dass auch bei uns firmenintern ein solches Engagement bei unseren Kolleginnen und Kollegen richtig gut ankommt. Weil es greifbar ist und weil wir damit zeigen wollen, dass wir uns unsere Verantwortung für Mitmenschen und Umwelt wahrnehmen.“, so Alessia Börstler.

Mehrere Bienen an einer Bienentränke

Bienenpatenschaften: nachhaltig für Gesellschaft und Umwelt

Unsere Bienenpatenschaften schützen Bienen und ermöglichen Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung unter dem Dach der Stiftung Pfennigparade: Sie wirken nachhaltig für Gesellschaft und Umwelt. Unsere Schreinerei baut die Bienenkästen für die 16 Bienenvölker und Mitarbeitende aus der Werkstatt der Pfennigparade versorgen die Völker in den Isarauen und an verschiedenen Standorten in München. Die Waben werden geschleudert, der exklusive Stadthonig abgefüllt und das alte Bienenwachs findet in der Kerzenproduktion der Pfennigparade eine neue Verwendung.Bei der Gärtnerei stehen aktuell 12 Bienenvölker. Weitere stehen u.a. bei der BayWa, auf der INSEL und in Schleißheim auf dem Grund der Bayerischen Staatsforsten.

Wussten Sie schon?

Engagement für den Erhalt von Bienen ist besonders nachhaltig. Bienen sind das drittwichtigste Nutztier, vom Bundeslandwirtschaftsministerium werden sie sogar als systemrelevant bezeichnet. In Deutschland sind rund 80 Prozent der Pflanzen auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen und „Urban beekeeping“ liegt voll im Trend.

Unsere 16 Bienenvölker produzieren jährlich rund 350 Kilogramm hochwertigen Stadthonig. Er zeichnet sich vor allem auch durch die Vielfalt aus, die in ihm steckt: Während der Blütezeit finden Stadtbienen vielfältigste Pflanzen in Parks, Alleen, Gärten oder in Blumenbeeten. Stadthonig schmeckt deswegen nie gleich. Er ist immer wieder neu, überraschend, hochwertig, vielfältig – und passt damit hervorragend zur Stiftung Pfennigparade.

Bienen auf der INSEL der Pfennigparade:

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Unser Tipp: Der exklusive Münchner Stadthonig kann im Büro der Werkstatt und in der Gärtnerei am Hart bei der Pfennigparade erworben werden.

Wolfgang J. Schreiter

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Wolfgang J. Schreiter

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