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Vernissage SINN-Bilder: Analog trifft Digital

Bei einer exklusiven Vernissage am 15. Mai 2018 stellten 27 Künstler*innen der Stiftung Pfennigparade in der HypoVereinsbank Filiale Promenadeplatz ihre Arbeiten aus. Der Abend war der feierliche Auftakt zur Ausstellung „SINN-Bilder“, die bis 29. Mai während der Öffnungszeiten* einer breiten Öffentlichkeit zugänglich ist.

Die energiegeladenen Arbeiten faszinieren durch ihre Ausdrucksstärke und eröffnen neue Perspektiven. Analoge und digitale Herangehensweisen ergänzen sich und spiegeln sich in den Kunstwerken wider: Die Gestaltungen reichen von malerischen Techniken hin zu abstrakten und surrealistischen Werken in digitaler Qualität. „Mit der Ausstellung können wir unseren Kunden ein beispielhaftes Ergebnis von gelungener Inklusion vorstellen“, so Ulrich Mönius, Regionalbereichsleiter Privatkundengeschäft der HypoVereinsbank in München. „Die langjährige Kooperation mit der Pfennigparade ist uns ein großes Anliegen. Gleiche Chancen für Menschen mit Behinderung ist nicht nur eine gesellschaftliche Aufgabe, sondern Bestandteil gelebter Betriebskultur.“

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Künstlerin Bea von Arnim (re) mit Petra Reiter, Gattin des Münchner Oberbürgermeisters, mit dem Titelbild der Vernissage „Der Hafen von Marseille“

Moderne digitale Techniken erweitern die Ausdrucksmöglichkeiten der Künstler und schaffen die Grundlage für Menschen, deren Körperbehinderung ein künstlerisches Schaffen auf analoge Weise nicht zulässt. So können Menschen, die in ihren Bewegungsmöglichkeiten nahezu vollständig eingeschränkt sind, mit Hilfe technischer Unterstützung Kunst am Computer über eine Kinn- oder Augensteuerung erzeugen. „Die soziale Partnerschaft mit der HypoVereinsbank bekräftigt unsere Vision, körperbehinderte Menschen dabei zu unterstützen, einen angemessenen Stellenwert in der Gesellschaft zu erhalten, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Durch beispielsweise das Medium Kunst rücken körperliche Einschränkungen in den Hintergrund – was zählt, sind die individuell entstandenen Werke“, sagt Dr. Jochen Walter, Vorstand der Stiftung Pfennigparade. Die Ausstellung „SINN-Bilder“ bringt beide Welten zusammen und zeigt Werke aus zwei unter-schiedlichen Ateliers der Pfennigparade. In der Ateliergemeinschaft Groupe Smirage erschaffen 26 Künstler in allen malerischen und zeichnerischen Techniken ihre Kunstwerke. Die Stilrichtungen sind dabei breit gefächert. Unter dem Namen MouseArt entwerfen 32 Künstler mit Hilfe moderner Technik Kunstwerke am Computer. So entwickeln sich abstrakte und surrealistische Werke in digitaler Qualität.

Das Motto SINN-Bilder

So individuell wie die Lebenswege und die Ausdrucksmöglichkeiten der einzelnen Künstler*innen sind, so bunt gefächert sind auch ihre Werke. Man kann die Erstellung dieser Bilder als Beruf und Lebenssinn für die Künstler*innen sehen oder sinnbildlich für eine Geschichte, die im Bild zu ergründen ist. Was aber sicherlich ebenfalls Sinn macht, ist die Bilder anzuschauen und die/den Künstler*in dahinter kennenlernen zu dürfen.

Eine gemeinsam erstellte Pressemitteilung mit der HypoVereinsbank.

*Öffnungszeiten

Mo., Di., Mi., Fr. 09:00 - 16:00
Do. 09:00 - 17:30 Uhr

 

Über die Stiftung Pfennigparade

Die Stiftung Pfennigparade wurde 1952 als Folge der Polioepidemie in Deutschland gegründet. Heute ist sie mit ihren 16 Tochtergesellschaften eines der führenden Sozialunternehmen, das Inklusion und Rehabilitation fördert. Zielsetzung ist es, körperbehinderte Menschen beim Aufbau eines erfüllten und aktiven Lebens zu unterstützen und jeden Einzelnen in seiner Selbstständigkeit zu stärken. Indem die Pfennigparade 3.000 Menschen mit und ohne Behinderung in Kindergärten, Schulen, am Arbeitsplatz und im Alltagsleben zusammenbringt, zeigt die Stiftung bereits heute, wie eine Gesellschaft ohne Barrieren aussehen kann.

HypoVereinsbank

Die HypoVereinsbank ist Teil der UniCredit, einer einfachen und erfolgreichen paneuropäischen Geschäftsbank mit einem voll integrierten Corporate & Investment Banking. Sie bietet ihrem breit gefächerten Kunden-stamm ein einzigartiges Netzwerk in Westeuropa sowie in Zentral- und Osteuropa.

 

Ihr Ansprechpartner der Stiftung Pfennigparade

Marketing und Kommunikation
Simone Kuhn
Telefon 089 8393 8006
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www.pfennigparade.de