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Update: Umgang mit COVID-19

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Die Pfennigparade hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die ihr anvertrauen Menschen mit Behinderung zu schützen und ihren Beitrag zur Verlangsamung der Corona-Ausbreitung zu leisten. Über die wesentlichen Entwicklungen halten wir Sie hier auf dem Laufenden.

Wie vom Freistaat Bayern am 13.03.2020 angeordnet, sind seit 16.03.2020 alle Schulen und KiTas der Pfennigparade geschlossen. Um Eltern, die in den Bereichen der sog. kritischen Infrastruktur tätig sind, Kinderbetreuungsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde eine Notfallbetreuung eingerichtet.

Mit der Ausrufung des Katastrophenfalls am 16.03.2020 durch die bayerische Staatsregierung und den damit verbundenen Verfügungen (https://warnung.bund.de/meldung/Katastrophenfall_Bayern_aufgrund_der_Corona-Pandemie_/_Allgemeinverfügungen_des_StMGP/DE-BY-M-W060-20200316-000) ergreift die Pfennigparade weitreichende Maßnahmen, wie z.B. die Schließung ihrer Bibliothek, des Cafe‘s „Beans & Books“, des Kerzenateliers, der Münchner Bücherkiste, des Ladengeschäfts „Digitale Kunst“ sowie des Verkaufsladens der Gärtnerei am Hart.

Die Postagentur in der Rümannstraße bleibt dagegen geöffnet, da sie als „Grundversorgung“ eingestuft wird. Auch die Betriebskantine in der Barlachstraße sowie das Café Scheidplatz bleiben geöffnet und bereiten sich auf die neuen Auflagen vor.

Alle in nächster Zeit geplanten Veranstaltungen der Pfennigparade wurden abgesagt oder verschoben.

Wie für Alten- und Pflegeheime gelten auch für alle Einrichtungen der Behindertenhilfe besondere Auflagen zu Besuchszeiten und Vorsichtsmaßnahmen. Grundsätzlich bitten wir darum, unnötige Besuche zu vermeiden. Da an unseren verschiedenen Standorten unterschiedliche Besuchseinschränkungen in Kraft sind, bitten wir Besucher, sich vorab über die jeweiligen Modalitäten zu informieren und sich ggf. telefonisch zu erkundigen bzw. anzumelden. Beachten Sie hierzu auch die Aushänge an den Eingängen!

Im Laufe dieser Woche werden auch die tagesstrukturierenden Einrichtungen für Menschen mit Behinderung nur noch einen Notbetrieb gewährleisten, und zwar für diejenigen Menschen mit Behinderung, deren ausreichende Betreuung oder Pflege tagsüber nicht gesichert ist oder deren Angehörige in den Bereichen der sog. kritischen Infrastruktur arbeiten.

Für unsere Unternehmenskunden halten wir das operative Geschäft bestmöglich und unter Beachtung höchster Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen, inklusive Homeoffice-Regelungen, aufrecht.

Nach wie vor ist die konsequente Einhaltung der Hygiene- und Präventionsmaßnahmen das beste Mittel, um einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken:

  • Bitte verzichten Sie aktuell auf Händeschütteln („Shaking hands? Better give a smile!“).
  • Achten Sie auf eine korrekte Nies- und Hustenetikette (in die Armbeuge oder in ein Taschentuch husten und/oder niesen, halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg).

Darüber hinaus nochmals die dringende Bitte an alle Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten: Nehmen Sie in den nächsten 14 Tagen von einem Besuch in der Pfennigparade Abstand. Derzeit gelten gemäß den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) Italien, Iran, Teile von China, Südkorea und USA sowie in Frankreich die Region Grand Est, in Österreich das Bundesland Tirol, und die Stadt Madrid in Spanien als Risikogebiete.

(tagesaktuell unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html)

Über weitere Maßnahmen, die die Pfennigparade im Zuge der Corona-Krise und ihrer Entwicklung ergreifen wird, halten wir Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und die gegenseitige Rücksichtnahme!