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Zukunftsrelevante Ideen mit Unternehmergeist – Schülerinnen und Schüler des Gründer-Projekts „Entrepreneurship inklusiv!“ und Vertreter der HypoVereinsbank, der Stiftung Pfennigparade sowie der Social Entrepreneurship Akademie (SEA)

Erfolgreiches Gründer-Projekt in der inklusiven FOS der Pfennigparade Ernst-Barlach-Schulen

Noch vor den Schulschließungen im Zuge der Corona-Krise konnten Fachoberschüler*innen unserer Ernst-Barlach-Schulen ein spannendes Pilotprojekt mit der HypoVereinsbank und der Social Entrepreneurship Akademie abschließen. Mehr Informationen zu diesem tollen Projekt hat die HypoVereinsbank in Ihrer Pressemitteilung am 17. März 2020 bekannt gegeben:

HypoVereinsbank, Stiftung Pfennigparade und die Social Entrepreneurship Akademie führen inklusives Gründer-Projekt durch

  • Nach Abschluss des Pilotprojekts „Entrepreneurship inklusiv!” sind weitere Gründer-Projekte in Planung
  • Das Gründer-Projekt ist Teil der Finanzbildungsinitiative der HypoVereinsbank im Rahmen von Social Impact Banking

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Pfennigparade und der Social Entrepreneurship Akademie (SEA) hat die HypoVereinsbank das Gründer-Projekt „Entrepreneurship inklusiv!“ erfolgreich durchgeführt. Das Projekt richtete sich an Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse der inklusiven FOS der Pfennigparade Ernst-Barlach-Schulen in München. Dort lernen Jugendliche mit und ohne Körperbehinderung gemeinsam. Ziel des Projekts war es, Wissen und Kompetenzen im Bereich Social Entrepreneurship zu vermitteln. In Teamarbeit entwickelten die Schülerinnen und Schüler mithilfe von freiwilligen Mitarbeitern der HypoVereinsbank gesellschaftlich relevante Geschäftsideen. Diese orientieren sich an der Agenda 2030 der Vereinten Nationen in der Realisierung ihrer sozialen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs).

„Das inklusive Gründer-Projekt hat gezeigt, welche vielfältigen Talente in den Schülerinnen und Schülern stecken. Das muss weiter gefördert werden! Deshalb werden wir dieses erfolgreiche Programm gemeinsam weiterentwickeln“, sagt Dr. Michael Diederich, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank. Das Gründer-Projekt ist Teil des Social Impact Banking der HypoVereinsbank, mit dem sich die Bank für eine gerechte und integrative Gesellschaft engagiert. Ziel ist es, Menschen und Unternehmen zu identifizieren, zu finanzieren und zu fördern, die eine positive soziale Wirkung haben. Darüber hinaus stärkt sie Finanzbildung und unternehmerisches Denken mit einem breiten Förder- und Trainingsangebot.

Zukunftsrelevante Ideen mit Unternehmergeist

„Mit einer einzigartigen Perspektive auf soziale und zukunftsrelevante Probleme unserer Zeit haben die Schülerteams miteinander faszinierende und mutige Geschäftsideen entwickelt“, erklärt Dr. Jochen Walter, Vorstand der Stiftung Pfennigparade. „Außerdem konnten die Jugendlichen durch unser Gründer-Projekt wichtige Kompetenzen für ihr späteres Berufsleben ausbilden und weiterentwickeln.“ In kleinen Teams entwickelten die Jugendlichen insgesamt vier Geschäftsideen, die sich jeweils auf ein gesellschaftlich relevantes Problem fokussieren. Neben einer App, die den aktuellen Belegungsstand von Notaufnahmen in Krankenhäusern oder Bereitschaftsärzten anzeigt, plant ein weiteres Team die Herstellung von Handyhüllen aus Plastik, das in Gewässern gesammelt wurde. Mit einer Fitness-App möchte ein drittes Team Menschen mit Behinderung den Zugang zu individuellen Trainingsangeboten online oder in ausgewählten Sport- und Fitnesseinrichtungen ermöglichen. Auch das Angebot von Workshops, die die Begegnung von Arbeitgebern und Menschen mit Behinderung fördern, ist eine der Geschäftsideen, die im Rahmen des Gründer-Projekts entstanden sind.

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Mit Teamgeist und Engagement gesellschaftlich relevante Geschäftsideen entwickeln – Eines der vier Schülerteams, die am inklusiven Gründer-Projekt teilgenommen haben

Gemeinsam voneinander lernen

„Es ist unglaublich, mit was für einer Begeisterung und Energie sich die Schülerinnen und Schüler an diesem Projekt beteiligt haben“, sagt Anne Dörner von der Social Entrepreneurship Akademie. Das Gründer-Projekt setzte sich aus einem eintägigen Workshop und einem viermonatigen Mentoring-Programm zusammen. Die Schülerinnen und Schüler lernten während des Projekts in ihre eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und in Teamarbeit zukunftsorientierte Ideen zu entwickeln und aufzubereiten. Eine individuelle Förderung der Teilnehmer sowie Empathie, gegenseitiges Vertrauen und Verständnis waren essenzielle Faktoren für den Erfolg des Projekts.