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Arbeit statt Almosen: Das Konzept der Stiftung Pfennigparade

Artikel „Arbeit statt Almosen: Das Konzept der Stiftung Pfennigparade“

Spenden, Unterstützung und punktuelle Aufträge sind toll – „damit allein wollen wir uns aber trotzdem nicht zufrieden geben“, sagt Thomas Heymel. Was der Bereich „Arbeit und Beschäftigung“ der Münchener Stiftung Pfennigparade brauche, „sind nachhaltige und fest verankerte Partnerschaften“, weiß der hier für das Corporate Development und damit für den Aufbau von Unternehmens-Kooperationen zuständige Stiftungs-Manager. Er will daher viel lieber weitere und möglichst dauerhafte Kooperationen, über die körperbehinderte Mitarbeiter als akzeptierte und engagierte Dienstleister in ganz normale Jobs Zugang finden.

 

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