Tanzen und Schuhe: zwei Zeichen für Solidarität

Mehrere Personen mit und ohne Rollstuhl stehen hinter Spendenkartons für die Flüchtlinge

Für geflüchtete ukrainische Kinder sammelten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Phoenix Schulen Schuhe. Von Gummistiefeln bis zu Hausschuhen kam dabei alles zusammen, was kleine Füße tragen. Für die Schülerinnen und Schüler war das eine großartige Möglichkeit, etwas zu tun, aktiv einen Beitrag leisten zu können und ein Zeichen zu setzen für ihre Solidarität mit ukrainischen Kindern auf der Flucht. Ebenso wie bei der Tanzaktion für Frieden auf der Theresienwiese.

Zwei Schüler*innen im Rollstuhl werden von einem Kamerateam interviewt

Münchner Schüler*innen tanzen für den Frieden

„Das ist mit eine der schönsten Aktionen, die ich je gemacht habe!“ „Wir haben echt nicht gedacht, dass es so viel wird, also, dass so viele Schulen kommen.“ In diese Worte fassten drei der Hauptakteure am 03. Juni ihre Begeisterung spontan vor laufendem Mikrofon von TV München. Rund 2.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz München tanzten an diesem Tag auf der Münchner Theresienwiese, um ein Zeichen für Frieden zu setzen und ihre Solidarität  mit allen Bildungseinrichtungen in der Ukraine zu bekunden. Natürlich waren auch Schülerinnen und Schüler der Konduktive Phoenix Schulen dabei.

Viele Personen demonstrieren gemeinsam tanzend für den Frieden

Die Choreografie für die Aktion lernten alle im regulären Sportunterricht. Da überrascht es nicht, dass auch ihrer Lehrerinnen und Lehrer auf der Theresienwiese dabei waren und mittanzten. Neben dem Spaß soll die Aktion den Kindern und Jugendlichen auch Empathie und Mitgefühl vermitteln. So sehen sie, dass man zusammen etwas bewegen kann – und das dann auch machen sollte!

Das Video von der Tanzaktion auf münchen.tv

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