Olympischer Spirit beim Run for Hope

Unter dem Motto „Gemeinsam Stark“ beteiligten sich Athlet*innen aus der Pfennigparade beim Run for Hope der Special Olympics Deutschland in Bayern. Bei dem Lauf am 15. September liefen die Racerunner gemeinsam mit anderen Sportlern für einen guten Zweck einmal um den Feringasee im Norden.

Der Run for Hope der Special Olympics Deutschland hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Gefühl von Gemeinschaft in der Freizeit zu stärken. Unter dem Motto „Gemeinsam Stark“ beteiligten sich Athlet*innen aus der Pfennigparade beim Run for Hope am 15. September. Ziel des Laufs ist der gemeinsame Spaß am Sport. Anders als beispielsweise im Fall der Olympischen Spiele und Paralympics gehen dafür alle Sportler*innen ganz bewusst nicht getrennt, sondern gemeinsam an den Start.

Ein Lauf der keine Grenzen kennt.

Damit alle mitmachen können, wurde eine Strecke mit barrierefreien und gut ausgebauten Wegen rund um den Feringasee gewählt, die mit insgesamt 2,6 Kilometern pro Runde innerhalb der angesetzten 4 Stunden gut zu schaffen ist.

Die oberste Regel lautet: Es herrscht kein Wettrennen, jeder/jede läuft in seiner Geschwindigkeit. Am Ende wird gezählt wie viele Runden alle gemeinsam zurücklegen konnten – die Challenge lautete zusammen mindestens auf 1000 Runden zu kommen. Die hierbei gesammelten Spenden kommen nun unterschiedlichen sozialen Projekten zugute. Die Teilnehmer*innen der Pfennigparade hatten große Freude bei der Veranstaltung und freuten sich über die Möglichkeit mit ihren Racerunnern im Freien unterwegs zu sein.

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