Was passiert, wenn das Leben plötzlich eine andere Richtung einschlägt? Wenn Gesundheit, Besitz und Perspektiven verloren gehen – durch Krankheit oder einen Unfall? Die neue Kampagne der Pfennigparade erzählt beispielhaft von drei Menschen, deren Schicksal berührt – und zugleich Mut macht.
Der Titel unserer neuen Kampagne lautet: Weil es weitergeht. Darin erzählen wir von drei Menschen, die in der Pfennigparade arbeiten, leben und lernen: Wolfgang, Woo und Tommy.
Wolfgang war erfolgreicher Produktmanager, reiste viel und verdiente gut. Ein Unfall mit Fahrzeugbrand änderte alles. Wolfgang überlebte knapp. Doch er verlor seine Gesundheit, seinen Besitz und seine Freunde.
Dennoch sagt Wolfgang:
„Mein früheres Leben war mal, aber ich trauere ihm nicht nach. Denn jetzt bin ich mindestens genau so glücklich wie damals. Weil das, was ich tue, Sinn macht. Dank der Pfennigparade habe ich zurück ins Leben gefunden.“


Oder Woo, der in der Intensivfördergruppe der Pfennigparade lebt. Wegen seiner fortschreitenden Muskelerkrankung nutzt er einen Elektrorollstuhl. Mittlerweile wird er dauerhaft beatmet. Woo ist stark eingeschränkt. Doch er hadert nicht mit seiner Situation.
„Ich sehe die Krankheit als einen Teil von mir. Die geht eben mit. Aber ich lass mich davon nicht beirren und gehe trotzdem meinen Weg weiter.“


Tommy hat eine ultra-seltene genetische Erkrankung, die ebenfalls voranschreitet. An der Regelschule konnte er nicht mehr am Schulalltag teilnehmen. Nun bekommt er an der Phoenix Schule die Unterstützung, die er braucht. Seine Mutter ist froh, dass ihr Sohn sich hier gut eingelebt hat – und dass seine Therapien nun in den Schulalltag integriert sind. So bleibt der Familie mehr von dem, was am wertvollsten ist: Zeit.
„Die Nachmittage gehören uns als Familie. Wir können schöne Dinge unternehmen und müssen nicht nur von Therapie zu Therapie fahren.“


Für Wolfgang, Woo und Tommy geht es weiter. Weil wir von der Pfennigparade für sie weitergehen.
Unsere Kampagne startet im November 2025 online und wird ab 2026 als Plakatkampagne im Münchner Stadtgebiet zu sehen sein.