Ein buntes Magazin, das Lust aufs Lesen macht und eng mit unseren digitalen Informationsangeboten verknüpft ist – das war unsere Vision. Nun ist er da: der neue, generalüberholte Jahresbericht der Stiftung Pfennigparade. Wir sind neugierig auf Ihre Meinung: Gefällt Ihnen das neue Format?
Der Jahresbericht 2025/26 der Stiftung Pfennigparade erscheint erstmalig in einem neuen Format. Dafür haben wir den gedruckten Jahresbericht im Umfang um mehr als die Hälfte reduziert und das Layout einer Frischekur unterzogen. Auch inhaltlich hat sich unser Jahresbericht gewandelt. Unser Fokus liegt nun weniger auf den Erfolgen und Projekten unserer einzelnen Tochtergesellschaften. Stattdessen rücken wir die Menschen ins Rampenlicht, um die es uns vor allem geht: unsere Rehakund*innen.
Damit nicht genug: Die gedruckte Ausgabe ist noch stärker als in den Vorjahren mit unseren digitalen Informationsangeboten verknüpft. Über QR-Codes gelangen Leser*innen direkt zu weiterführenden Informationen, Videos oder Social-Media-Beiträgen. Erstmalig bieten wir unseren Jahresbericht außerdem komplett auf unserer Website an – nicht nur als PDF zum Download, sondern als vollständig digitale Version. Für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung stellen wir eine barrierearme Version bereit. Und damit auch Menschen mit Lese- oder Lernschwierigkeiten sich vollumfänglich über unser Geschäftsjahr informieren können, stellen wir unseren Jahresbericht zusätzlich in leichter Sprache bereit. Auch das ist für uns ein Novum.
Hier kommen Sie zu unserem digitalen Jahresbericht
Digitaler Jahresbericht 2025/26 der Stiftung Pfennigparade
Hier kommen Sie zu unserem barrierearmen Jahresbericht
Unser barrierearmer Jahresbericht 2025/26
Hier finden Sie unseren Jahresbericht in leichter Sprache zum Download
Unser Jahresbericht in leichter Sprache
Wichtige Weichen in Richtung Zukunft gestellt
Das vergangene Geschäftsjahr war von Fortschritten und zugleich herausfordernden Rahmenbedingungen geprägt. Wichtige Meilensteine waren die Entwicklung unseres Zukunftsbildes 2030, die Veröffentlichung des ersten Nachhaltigkeitsberichts sowie die Weiterentwicklung des Campus Barlachstraße. Außerdem unterstützen wir ein Forschungsprojekt des Massachusetts Institute of Technology (MIT), der Purdue University und der Technischen Universität München, welches untersucht, wie sich therapeutische Bewegungen in robotergestützte Assistenzsysteme übertragen lassen.
Insgesamt haben wir wichtige Weichen in Richtung Zukunft gestellt – auch intern. Dazu gehört etwa die Zentralisierung unseres Personalbereichs sowie die Modernisierung unserer IT. Um unsere Angebote für Menschen mit Behinderungen langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln, arbeiten wir kontinuierlich an effizienten und zukunftsfähigen Strukturen.
Zum Abschluss eine Bitte: Unter dem folgenden Link können Sie uns mitteilen, welche Inhalte Sie spannend finden – und welche weniger. Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung!
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Umfrage zum Jahresbericht 2025/26
Last but not least möchten wir an dieser Stelle unseren Mitarbeitenden, Reha-Kund*innen, Partner*innen, Ehrenamtlichen, Unterstützer*innen und Spender*innen von Herzen für ihr Vertrauen und ihr Engagement danken. In Zeiten, in denen Inklusion und Teilhabe von Teilen der Gesellschaft wieder vermehrt in Frage gestellt werden, ist es wichtiger denn je, dass wir eng zusammenstehen. Unsere Vision ist und bleibt die einer offenen und solidarischen Gesellschaft, in der Menschen mit und ohne Behinderung unkompliziert in allen Lebensbereichen zusammenleben und sich gegenseitig inspirieren. Lassen sie uns weiter gemeinsam daran arbeiten. Die Zukunft zählt auf uns.