Jahresbericht der Stiftung Pfennigparade 2025-2026

Jahresbericht der Stiftung Pfennigparade 2025 / 2026

HALLO!

Kürzer, prägnanter, bunter: Der Jahresbericht 2025/26 der Stiftung Pfennigparade erscheint erstmals in einem neuen Format: als Print- und Digitalausgabe.  Wir freuen uns sehr über diese zeitgemäße Form der Kommunikation, die Transparenz schafft und es Ihnen erleichtert, die vielschichtigen Entwicklungen unserer Stiftung individuell nachzuverfolgen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und freuen uns über Ihr Feedback!


DAS BESTE ZUERST 

Sliden Sie mit uns durch Feste, Aktionen, Premieren – ein bunter Rückblick auf die Höhepunkte unseres Berichtsjahres.

August

August

2025

Therapie in Tirol

Sommer, Sonne und Therapie mit Spaß – das waren die konduktiven Sommerförderwochen unserer Phoenix Schule. Dieses Jahr ging’s ins Hotel Masatsch nach Südtirol. Zehn Tage lang drehte sich alles um konduktive Förderung, Rehabilitation und Therapie. Von Yoga über therapeutisches Schwimmen bis Dehnen nach Pfaffenrot haben unsere 17 Teilnehmer*innen und ihre Familienangehörigen ein intensives Programm genossen – und das in einer fröhlichen Gemeinschaft. Natürlich blieb auch Zeit für Erfahrungsaustausch und Erholung.

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Video-Grußwort der Vorstände der Pfennigparade (v.l.): Ernst-Albrecht von Moreau, Dr. Oliver Gosolits

BERICHT DER VORSTÄNDE

Liebe Freundinnen und Freunde der Pfennigparade,

Das vergangene Jahr war für die Stiftung Pfennigparade von wichtigen Fortschritten und zugleich von anspruchsvollen äußeren Rahmenbedingungen geprägt. Angespannte öffentliche Haushalte und Einsparbestrebungen der Kostenträger stellen viele Sozialunternehmen vor erhebliche Herausforderungen, von denen auch wir unmittelbar betroffen sind. Gleichzeitig hatten insbesondere unsere Inklusionsbetriebe unter der allgemeinen konjunkturellen Lage zu leiden. Zurückhaltende Auftragslagen unserer Kunden erforderten ein hohes Maß an Flexibilität und unternehmerischer Steuerung und erhöhen den wirtschaftlichen Druck.

Auch die Arbeitsmarktsituation im Großraum München war im vergangenen Jahr nach wie vor angespannt: Der Mangel an qualifizierten Fachkräften, insbesondere im Sozial- und Pflegebereich, war weiterhin deutlich spürbar. Dies erforderte wiederum zusätzliche Anstrengungen in der Personalarbeit.

Angesichts dieser schwierigen Rahmenbedingungen setzt die Pfennigparade momentan auf Optimierungen und Effizienzsteigerung, um für künftige Entwicklungschancen gut aufgestellt zu sein.

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Unser Anspruch bleibt es, die Qualität und Verlässlichkeit unserer Leistungsangebote zu sichern und gleichzeitig wirtschaftlich verantwortungsvoll zu handeln. Unser Bestreben ist es, die Lebensqualität der von uns begleiteten Menschen in allen Lebensbereichen zu verbessern und Inklusion in unserer Gesellschaft aktiv mitzugestalten.

Vor diesem Hintergrund war ein zentraler Meilenstein im Jahr 2025 der breit angelegte Beteiligungsprozess zur Entwicklung eines gemeinsamen Zukunftsbildes 2030 für die Stiftung Pfennigparade. Unter Mitwirkung aller Lebenswelten der Pfennigparade und unter Einbeziehung der Menschen mit Behinderungen ist ein Orientierungsrahmen für die kommenden fünf Jahre entstanden. Dieses Zukunftsbild steht für unseren Anspruch, Entwicklung gemeinsam zu gestalten und unterschiedliche Perspektiven aktiv einzubeziehen.

Parallel dazu treiben wir die Weiterentwicklung unserer internen Strukturen gezielt voran. So sind wir aktuell dabei, unseren Personalbereich zu zentralisieren, um die Qualität in personalbezogenen Prozessen zu erhöhen, Transparenz zu schaffen und unsere Ressourcen noch wirksamer einzusetzen.

Ein weiterer Meilenstein ist die Erstellung unseres ersten Nachhaltigkeitsberichts für das Jahr 2025. Damit schaffen wir eine wichtige Grundlage für die systematische und nachhaltige Weiterentwicklung unserer Organisation und machen unser Engagement für ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung transparent.

Zudem haben wir den laufenden Erneuerungsprozess unserer IT-Infrastruktur konsequent fortgesetzt, um damit die Basis für leistungsfähige, zukunftssichere Systeme zu schaffen. So konnten wir im vergangenen Jahr wichtige Fortschritte bei der Verbesserung der IT-Sicherheit erzielen. Diese grundlegenden Entwicklungen sind entscheidend, um den Anforderungen eines zunehmend digitalen Umfelds gerecht zu werden, Risiken zu minimieren und deren Chancen aktiv zu nutzen.

Mit Blick auf potenzielle Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung in der Zukunft agieren wir als Kooperationspartner der Technischen Universität München. Hier wirken wir an einem Forschungsprojekt mit, um Robotik und KI so einzusetzen, dass sie den Alltag von Menschen mit Behinderungen erleichtern.

Nicht zuletzt nehmen wir auch unsere Gebäudeinfrastruktur verstärkt in den Blick. Für unseren derzeit größten Standort Barlachstraße wurde ein strukturierter Prozess gestartet, um den Anforderungen eines in die Jahre gekommenen Campus systematisch zu begegnen. Dabei geht es nicht nur um bauliche Modernisierung, sondern vor allem um innovative Konzepte, wie wir zukunftsfähige, inklusive Lebens-, Lern- und Arbeitsräume gestalten können, die den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden.

Unser besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, die jeden Tag mit großem Engagement, fachlicher Kompetenz und hoher Motivation zum Erfolg der Stiftung Pfennigparade beitragen. Ihr Einsatz ist die Grundlage dafür, dass wir auch unter anspruchsvollen Bedingungen verlässlich arbeiten, Teilhabe ermöglichen und unsere Angebote zukunftsgerichtet weiterentwickeln können.

Ebenso danken wir unseren Partnerinnen und Partnern in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie bei Kostenträgern und Ehrenamtlichen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gerade in herausfordernden Zeiten kommt partnerschaftlichem Handeln eine besondere Bedeutung zu. Wir danken für die großzügige Unterstützung unserer Spenderinnen und Spendern, deren Beitrag zum Einsatz der Pfennigparade für Inklusion und wirksame Teilhabe unverzichtbar ist.

Die Stiftung Pfennigparade wird auch weiterhin Verantwortung übernehmen, Chancen nutzen und sich konsequent für eine inklusive Gesellschaft einsetzen, in der Vielfalt als Stärke gelebt wird.

Wir blicken mit Zuversicht in die Zukunft.
Denn sie zählt auf uns!


Beatmete Person im Rollstuhl

Mit dem Kopf voran

Woo lebt mit fortschreitender Muskeldystrophie. Er nutzt einen Elektrorollstuhl und wird mobil beatmet. Das alles hat ihn nicht davon abgehalten, sein Fachabitur zu bestehen - er macht jetzt eine Ausbildung.

Person tanzt

Let's dance!

Im partizipativen Tanzprojekt „Selbst-Tanz-Sein“ erleben Menschen mit und ohne Behinderung Zugehörigkeit und ein neues Gefühl für Raum.

Mehrere Personen auf einer Bühne

Bühne frei!

Einfach gute Unterhaltung: Im Kreativ Labor der Pfennigparade macht eine Gruppe mit Beschäftigten mit Körperbehinderungen und Autismus-Spektrum-Störungen professionell Theater und Musik.


Portrait Dr. Karen Keeley

Dr. Caren Keeley
arbeitet als akademische Oberrätin am Lehrstuhl für Pädagogik und Rehabilitation bei Menschen mit geistiger und komplexer Behinderung an der Universität zu Köln.

Gastbeitrag: TEILHABE AM ARBEITSLEBEN NEU DENKEN

INDIVIDUELLE WEGE STATT STANDARDISIERTER LÖSUNGEN

Wie kann Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf gelingen? Dr. Caren Keeley von der Universität zu Köln erklärt in ihrem Gastbeitrag für die Pfennigparade, warum es für Menschen mit Behinderungen neue Wege der beruflichen Orientierung braucht. Im Mittelpunkt stehen personenzentrierte Ansätze und individuell gestaltete Erfahrungsräume. Impulse aus dem Forschungsprojekt "GPS" verdeutlichen, wie eine inklusivere Praxis entstehen kann, die an den Wünschen, Fähigkeiten und Potenzialen der Menschen ansetzt.


Zwei Kinder halten sich an der Hand

GUT AUFGEHOBEN

Als die Zwillinge Tommy und Alex zur Welt kommen, scheint das Glück von Veronika und Karsten perfekt. Mit der Geburt der Kinder ist ihr Traum vom Familienleben in der Stadt in Erfüllung gegangen. Doch schon im Alter von vier Jahren zeigen sich in Tommys Entwicklung erste Auffälligkeiten.

Zwei Personen mit Skateboard-Decks

Voll das BRett

Stefan Erl kann nicht laufen, aber seine Hände sind immer in Action. Er zeichnet den ganzen Tag. „Kopfhörer auf und dann geht’s ab“, sagt der kreative Kopf, der für die Skateboards von INCLU Sports die Unterseiten der Boards designt. Wie am Fließband, aber immer frei Hand!

Person im Rollstuhl am Schießstand

Wir wollen wiesn

O’zapft is! Zum Oktoberfest hat Dennis sich in Schale geschmissen – oder genauer: in Schale schmeißen lassen. Seit einem Snowboardunfall ist er vom Hals abwärts gelähmt. Deswegen ist Dennis auch nicht nur zum Spaß auf dem Oktoberfest unterwegs.


GUTE NACHRICHTEN

Entwicklungen aus der Pfennigparade, die Mut machen.

VOM QUEREINSTIEG ZUM TRAUMJOB

Es begann 1998 mit dem Zivildienst; heute ist Andreas Häuslschmid aus den beiden Intensivfördergruppen der Pfennigparade nicht mehr wegzudenken. Nach Jahren als Nachtwache weitete er sein Aufgabengebiet aus, übernahm Verantwortung für technische Abläufe und die Dienstplanung. Und entschied sich, selbst etwas gegen den Fachkräftemangel zu unternehmen: Im September begann Andreas die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger. Sein Team unterstützt ihn nach Kräften – ein Beispiel dafür, wie in der Pfennigparade aus einem Job Berufung werden kann.

AUSGEZEICHNET: UNSER BILDUNGSBEREICH

Preise gewinnen? Können wir! Der Bildungsbereich der Pfennigparade räumte im Berichtszeitrum gleich zwei ab: Mit dem Trickfilm “Tiger Esani” gewann unser Haus für Kinder Baubergerstraße beim Münchner Kinder- und Jugendfilmfestival „flimmern&rauschen“. Außerdem nahm unsere Phoenix am Projekt „Bewegte Verfassungs-Viertelstunde“ teil. Das ist eine Initiative, die die politische Bildung im Grundschulalter fördern will. Unter dem Titel „Demokratie erleben – inklusiv, aktiv, gemeinsam“ dokumentierten wir unsere Schulhaus-Rallye zur Demokratie-Bildung. Platz 3 beim Schulinnovationspreis isi neo!

Person mit Kostüm in Regenbogenfarben

BUNT UND ALL-INCLUSIVE

Die Pfennigparade ist bunt und menschlich „all-inclusive“ – Ehrensache, dass wir auch beim Christopher Street Day dabei waren. Mit großen Transparenten – Aufschrift: „Wir lieben euch alle!“ – zog eine bunte Gruppe aus Fußgänger*innen und Rollifahrer*innen durch die Münchner Innenstadt und setzte ein Zeichen für Vielfalt, Offenheit und Toleranz.

MEDIZINISCH BESTENS VERSORGT

Eine Großspende ermöglichte der Pfennigparade die Anschaffung modernster Therapiegeräte, die die Lebensqualität unserer Patient*innen spürbar verbessern. Das HUR Smart Balance stärkt gezielt Gleichgewicht und Gangsicherheit, während das EM Field Pro mit elektromagnetischen Hochenergie-Impulsen Schmerzen lindert und die Muskulatur stimuliert. Erste Erfolge zeigen, wie wertvoll diese Investition ist: Eine Patientin mit Zerebralparese konnte ihre Gangsicherheit verbessern, eine andere ihren Alltag nach langer Zeit wieder schmerzfrei bewältigen.


BRÜCKEN BAUEN, RÄUME SCHAFFEN

Es begann mit einem Beratungsauftrag: Die Pfennigparade Business. Inklusiv. beratschlagte das Deutsche Theater in Fragen der Barrierefreiheit. Daraus wurde eine wunderbare, weihnachtliche Spendenaktion: Im Dezember und Januar luden Flyer und Plakate im Foyer des Theaters dazu ein, einen gelungenen Musical-Abend mit einer guten Tat zu krönen. Auf diesem Weg kamen Spenden in Höhe von fast 24.000 Euro zusammen, die nun Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungen in der Pfennigparade zugutekommen.

HILFE, DIE ANKOMMT

Die Brille geht kaputt. Was nach einem kleineren Ärgernis klingt, stellt Marie-Thérèse und ihren Mann Yasar vor ein echtes Problem. Mit ihrem Werkstattlohn können sie sich die Anschaffung einer neuen Brille nicht leisten. In solchen Fällen hilft der Beratungsdienst der Stiftung 
Pfennigparade schnell und unbürokratisch. Dafür steht ein größerer Betrag aus Mitteln der Petuel-Stiftung sowie Spendengeldern zur Verfügung. Rund 1.000 Menschen profitieren jährlich von dieser dringend benötigten Einzelfallhilfe – sei es für Hilfsmittel, Reparaturen oder
Medikamente. Erfahren Sie mehr im Spendenmagazin “Lebenswelten”.

Zwei Personen am Esstisch

Stiftung Pfennigparade München

NEUES AUS DEM ATEMREICH

Im Kinderhaus AtemReich stand das Berichtsjahr im Zeichen von Entwicklung, Gemeinschaft und neuer Stärke. Dank großzügiger Spenden konnten fünf Familien mit beatmeten Kindern eine besondere Auszeit am Chiemsee erleben. Für viele war es der erste Urlaub dieser Art – ein Stück Normalität fern des belastenden Alltags.

In diesen Tagen erlebten wir unsere Familien so entspannt und fröhlich wie selten zuvor. Parallel dazu wurde das AtemReich baulich weiterentwickelt: Ein neu geschaffenes Elternappartement ermöglicht es Familien nun, in direkter Nähe bei ihren Kindern zu sein. Die Arbeits- , Pausen- und Besprechungsräume für Mitarbeitende wurden neu organisiert, um kurze Wege, bessere Zusammenarbeit und gute Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Im Jahr 2025 konnten wir außerdem mehrere qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland für das Kinderhaus AtemReich gewinnen.

Kolleg*innen aus dem Iran und von den Philippinen sind im zweiten Halbjahr 2025 zu unserem Team gestoßen. Sie bereichern unsere Arbeit fachlich wie menschlich.

ERSTER NACHHALTIGKEITSBERICHT DER PFENNIGPARADE

Zum ersten Mal veröffentlicht die Pfennigparade in diesem Jahr einen Nachhaltigkeitsbericht für 2025. Damit schafft die Gruppe eine wichtige Grundlage für Transparenz und Verantwortung. Der Bericht markiert einen bewussten Schritt, sich systematisch mit ökologischen, sozialen und ökonomischen Fragestellungen auseinanderzusetzen und die eigene Entwicklung nachhaltig weiterzuentwickeln.

Hand hält grünes Pflanzenblatt


Person im Rollstuhl

VALENTYNA SCHWIMMT SICH FREI

Als Valentyna aus der Ukraine nach Deutschland kam, schien sie beruflich in einer Sackgasse zu stecken. Ihr Jurastudium aus der Heimat wurde hier nicht anerkannt. Gleichzeitig erschwerten zwei Behinderungen zunehmend ihren Alltag: Valentyna sitzt im Rollstuhl und ist mittlerweile gehörlos.

Hände halten sich gegenseitig

ein gutes Ende

Ein Abschied in Frieden und Würde, in den eigenen vier Wänden, umgeben von vertrauten Menschen – diesen Wunsch hegen wir wohl alle. Für Menschen mit Behinderung geht er leider nur selten in Erfüllung.

Person im Fahrradladen

RAUS AUS DER WERKSTATT

Ein Praktikum als Türöffner: Markus nutzt die Chance, nach seiner Hirnschädigung wieder im Berufsleben Fuß zu fassen. Die Pfennigparade begleitet ihn dabei.

Person vor Verkaufsregal

Das beste beider welten

Ein Arbeitsplatz, der Sicherheit und echte Teilhabe verbindet: Christian arbeitet im Kiosk „Wunschbrunnen“ und erlebt dort, wie Inklusion gelingen kann – das Beste aus zwei Welten.


WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG UND KURZBILANZ

Im Folgenden ist der stark zusammengefasste Jahresabschluss per 31. Dezember 2025 der Stiftung Pfennigparade und ihrer Tochtergesellschaften aufgeführt.

Bilanzen

Passiva detailliert und tabellarisch

Jahr

2023

2024

2025

Eigenkapital

49,972

52,495

59,891

Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens

0,642

0,625

0,689

Rückstellungen

12,184

12,111

11,546

Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung

0,041

0

0

Verbindlichkeiten

29,026

25,146

17,714

Passive Rechungsabgrenzungsposten

0

0,004

0,012

Gesamt

91,866

90,380

89,852





*davon Kinder und Schüler*innen mit Behinderung
**ohne Mitarbeitende mit Behinderung mit Arbeitsvertrag
***Phoenix Schule und Heilpädagogische Tagestätte


Mitarbeiter*innen (MA) der Gruppe Pfennigparade


Umsatzentwicklung
(konsolidiert) der Gruppe Pfennigparade in Mio. Euro


Eigenkapitalquote



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